Referenzen

Professor Wolfgang Gaag, Hochschule für Musik u. Theater München, Solohornist der Münchener Philharmoniker
Was nützen dem besten Musiker sein instrumentales Können, sein musikalisches Wissen und Verständnis, sein Aussagewillen, wenn bei entscheidenden Auftritten, in wichtigen Prüfungssituationen psychische und physische Blockaden seine Leistungsfähigkeit und Überzeugungskraft negativ beeinflussen. Die Sport-Diplom-Psychologin Ulrike Klees, selbst einmal Leistungssportlerin, hat die Ähnlichkeit der Belastung bei "Auftritten" von Leistungssportlern und Musikern erkannt, und wendet mit außerordentlichem Erfolg mentale Übungen und Trainingsmethoden aus dem Hochleistungssport bei Musikern an. Dieses "Mentales Training" (MT) genannte Verfahren stärkt Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen der Ausübenden, erleichtert ihnen den Umgang mit Streßsituationen (z.B. Auftrittsangst, Probespielangst, Angst vor heiklen Einsätzen im Orchester, usw...), steigert die Konzentrationsfähigkeit der Spieler; MT ist ein Schlüssel zu einem gelösteren, freudigen, überzeugenden Musizieren. Im Verlauf meiner Unterrichts- und Meisterklassen, bei denen Ulrike Klees in kompetenter und sympatischer Art Musikstudenten und angehenden Musikern mit Techniken des MT vertraut machte, stellte sich für alle Teilnehmer eine Verbesserung ihres Leistungsvermögens- und Willens, ihres Wohlbefindens, sowohl in Bezug auf ihren zukünftigen Beruf " Musiker", als auch auf ihr Allgemeinwohl ein.



Heinrich Braun, 7. Solobaßist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Durch die Sportmedizin (Psychologie) wurde nachgewiesen, daß beim MT der vorgestellte Bewegungsablauf die Muskeln in hohem Maße aktiviert. Dies bedeutet ein unermeßliches Potential zum Kontrollieren, Korrigieren und Absichern der vielen komplexen "Abläufe" beim Musizieren auf verschiedenen Ebenen:

  • der akustisch-musikalischen (Klang, Klangvorstellung, musikalische Auffassung)
  • der audio-visuellen ( Notenbild, Bewegungsbild)
  • der motorischen-kinästhetischen(Bewegungsgedächtnis, Tiefensensibilität)
Während meiner Kurse in Zusammenarbeit mit Frau Klees erlebte ich das MT nicht nur als ideale Ergänzung zum Instrumentalunterricht. Die für die Bereiche des Hochleistungssports entwickelten Techniken des MT lassen sich in geradezu phänomenaler Weise in die Vorbereitung der Wettkampfsituation-Probespiel integrieren.



Martin Spangenberg, Soloklarinettist der Münchener Philharmoniker
Um im Musikerberuf erfolgreich sein zu können, ist neben Fleiß und Talent auch ein großes inneres Konzentrationsvermögen nötig, damit technische und musikalische Abläufe beim Üben nicht nur repetiert, sondern auch verinnerlicht werden. Nur dann kann das Geübte im Konzert sicher und vor allem frei dargeboten werden. Das MT bei Frau Klees bietet eine hervorragende Möglichkeit, dieses Konzentrationsvermögen systematisch zu schulen und damit das eigene Üben produktiver zu gestalten.



Xavier de Maistre, Soloharfenist der Wiener Philharmoniker
Ohne die komplette Imagination sowohl des Bewegungsablaufes als auch der musikalischen Vorstellung, ist die letzte Perfektion in einer Aufführungssituation nicht möglich. Das Erreichen dieses Ziels ist nur mit konsequenten MT möglich. Auch die geistige Bewältigung von Aufregung, Stress und Lampenfieber durch MT ermöglicht ein optimales Spiel. Bei Ulrike Klees kann dieses in fachlich kompetenter Weise erlent werden.



Prof. Dr. Peter Röbke, Musikhochschule Wien
Daß die Mentalkurse von Ulrike Klees jedem Musiker nützen, der im Rampenlicht steht, daran habe ich keinen Zweifel; in diesem Punkt haben die Empfehlungen von podiumserfahrenen Solisten und Orchestermusikern vermutlich mehr Beweiskraft als meine Worte. Mich interessiert darüberhinaus noch etwas anderes: Im MT geht es nicht nur darum, das vorhandene künstlerische Potential auch unter Stressbedingungen möglichst vollständig zur Geltung zu bringen: Nach meinen Erfahrungen inspiriert der Besuch eines solchen Kurses auch, dieses künstlerische Potential selbst zu erweitern und zwar deswegen, weil Ulrike Klees ermutigt, neue Seiten der eigenen Persönlichkeit zu entdecken und musikalisch zum Ausdruck zu bringen. So entsteht ein vitales und persönliches Musizieren, und dieses ist dem, was Musik von uns erwartet, sehr nahe, bedeutet es doch Verkörperung von Musik im eigentlichen Sinne.